Forschungsfragen Klima

Biodiversitäts-Strategie Österreich 2030+

Stejskal-Tiefenbach, Maria; Schindler, Stefan; Igel, Viktoria; Kudrnovsky, Helmut; Oberleitner, Irene; Färber, Barbara; Paar, Monika; Schwarzl, Bernhard; Schwarzl, Bettina; Schwaiger, Elisabeth · · Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK), Wien

ReportGold OAATInhalt verifiziert
Verifikationshinweis (Inhalt):Die inhaltliche Eignung dieser Quelle wurde manuell akzeptiert (Single-Screener-Recherche). Der externe Link kann sich seit der Prüfung verändert haben — sollte er nicht mehr erreichbar sein, empfehlen wir die archivierte Version via Wayback Machine.Beleg: override-applied 2026-07-13 by Bernhard+Codex

Bibliographische Details

Quellen-ID
2022-bmk-biodiversitaets-strategie-oesterreich-2030
Abgerufen

Zentrale Befunde

  • Die Strategie fordert die Sicherung und Wiederherstellung ökologischer Vernetzung sowie eine Verringerung von Lebensraumverlust und Fragmentierung.
  • Siedlungsräume, Klimawandel und invasive gebietsfremde Arten werden als miteinander verknüpfte Handlungsfelder behandelt.
  • Biodiversität soll in Politik- und Planungsbereiche integriert sowie über Ziele, Maßnahmen und Monitoring systematisch verfolgt werden.

Methodik

Nationales Strategie- und Konsensdokument, erarbeitet unter Einbindung fachlicher Institutionen und Stakeholder. Die Strategie synthetisiert Evidenz und formuliert Ziele; sie schätzt keine Wien-spezifischen Maßnahmenwirkungen.

Relevanz für Wien

Österreichischer Rahmen für WFK-5.3.2, WFK-5.3.3b, WFK-5.3.3c und WFK-5.3.4. Er begründet ökologische Netze, die Reduktion von Fragmentierung, Neobiota-Management und Biodiversitäts-Mainstreaming als Anforderungen, die Wien in lokale Planung, Pflege und Monitoring übersetzen muss.

Zitiert in 2 Forschungsfragen

Quelldatei

sources/2022-bmk-biodiversitaets-strategie-oesterreich-2030.md

Auf GitLab anzeigen (raw)