Solar Landscapes: A Methodology for the Adaptive Integration of Renewable Energy Production into Cultural Landscapes
Car, Chrili; Frohmann, Erwin; Grimm-Pretner, Dagmar · · Sustainability, Vol. 16, No. 5, Art. 2216 (MDPI)
Bibliographische Details
- Quellen-ID
- 2024-car-solar-landscapes-integration
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Notizen
added_by: claude-opus-4-8@prompts/synthesis.v2.md (Cluster-1-Kampagne #272 W2, WFK-1.1.2a). Wien-AT-Anker (BOKU Wien Institut für Landschaftsarchitektur). Gestalterisch-methodische Kernquelle: Bewertungs-/Integrations-Methodik für sichtbare Erneuerbaren-Infrastruktur in (Kultur-)Landschaften. doi.org-Resolve 403 = MDPI-Bot-Block (Crossref-Content-Negotiation bestätigt DOI), nicht toter Link.
Zentrale Befunde
- Entwickelt eine systematische Bewertungs- und Gestaltungs-Methodik für die wahrnehmungs- und landschaftsverträgliche Integration sichtbarer Erneuerbaren-Infrastruktur (PV-Flächen, Anlagen) in Kultur- und Stadtlandschaften — Ziel ist eine adaptive Einbindung statt nachträglicher Verdeckung.
- Die Methodik koppelt landschaftsästhetische Kriterien (Raumstruktur, Sichtbeziehungen, Maßstäblichkeit, atmosphärische Wirkung) mit den funktionalen Anforderungen der Energieproduktion und macht den gestalterischen Zielkonflikt explizit verhandelbar.
- Frühzeitige gestalterische Integration in den Planungsprozess wird als Hebel für gesellschaftliche Akzeptanz identifiziert: visuelle Verträglichkeit ist kein nachgelagertes „Kaschieren", sondern Teil der Standort- und Anlagen-Entscheidung.
- Der Ansatz ist auf urbane Träger-Kontexte übertragbar (Freiflächen, Infrastruktur-Korridore), bleibt aber qualitativ-methodisch — er liefert ein Bewertungsraster, keine quantifizierten Akzeptanz- oder Ertragsdaten.
Relevanz für den Forschungskatalog
Gestalterisch-methodische Kernquelle zu WFK-1.1.2a (behutsame Integration notwendiger Infrastruktur ins Stadtbild). Liefert den AT/Wien-verankerten methodischen Rahmen (BOKU-Landschaftsarchitektur), wie sichtbare Energie-Infrastruktur gestalterisch statt nur technisch in den Stadt-/Landschaftsraum eingebunden werden kann. Positioniert die Frage als planerisch-normatives Gestaltungsproblem (nicht als reines Ingenieur-Optimum) und stützt den D2/D4-Befund der KI-Eignung: das Kern-Urteil bleibt menschlich-gestalterisch, KI kann höchstens Sichtbarkeits-/Verschattungs-Analysen zuarbeiten.
Zitierweise
@article{car2024solarlandscapes, title = {Solar Landscapes: A Methodology for the Adaptive Integration of Renewable Energy Production into Cultural Landscapes}, author = {Car, Chrili and Frohmann, Erwin and Grimm-Pretner, Dagmar}, journal = {Sustainability}, volume = {16}, number = {5}, pages = {2216}, year = {2024}, doi = {10.3390/su16052216}, url = {https://doi.org/10.3390/su16052216} }
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Quelldatei
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